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Es gibt eine Chance
zu effektiver Prävention.

Ob Arbeitslosigkeit zu schlechterer Gesundheit führt (Kausalitätshypothese), umgekehrt schlechte Gesundheit in Arbeitslosigkeit mündet (Selektionshypothese) oder, wie häufig behauptet, sich beides in einer Negativspirale bedingt, ist für die Notwendigkeit eines Handlungsbedarfs zunächst nebensächlich.

Denn dass arbeitslose Menschen häufiger als Erwerbstätige erkranken und der Zustand der Arbeitslosigkeit nicht gesundheitsfördernd wirkt, sind unbestrittene Tatsachen.

Aber: Es gibt keine „Arbeitslosenkrankheit", sondern allenfalls typische Krankheitsmuster, die Handlungsbedarf erfordern.

Dazu zählen verhaltensbezogene Risikofaktoren wie zum Beispiel falsche Ernährung und Rauchen, die das Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Auffallend ist neben dem Anstieg psychischer Erkrankungen, dass die Ursache meist im individuellen Gesundheitsverhalten und in den Arbeitsbedingungen zu suchen ist.

Dies gibt aber auch die Chance zu effektiver Prävention. Deshalb nutzen wir unseren Ansatz der Integrationsmedizin und schaffen es seit Jahren erfolgreich IASmed in all seinen Facetten den Teilnehmern und Teilnehmerinnen nutzbringend nahe zu bringen.

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